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Château Bellevue la Forêt

Château Bellevue la Forêt - Tradition, Négrette und Spitzenweine aus Fronton

Château Bellevue la Forêt gehört zu den bekanntesten Weingütern der Appellation Fronton AOP im Südwesten Frankreichs und steht wie kaum ein anderes Weingut für die traditionsreiche Rebsorte Négrette. Nur rund 30 Kilometer nördlich von Toulouse entstehen hier charakterstarke Rot- und Roséweine, die mit ihrer Frucht, Würze und Eleganz Weinliebhaber auf der ganzen Welt begeistern. Die Verbindung aus jahrhundertealter Weinbautradition und moderner Kellertechnik macht Château Bellevue la Forêt zu einer festen Größe im französischen Qualitätsweinbau.

Château Bellevue la Forêt im Süden Frankreichs

Mit einer zusammenhängenden Rebfläche von 112 Hektar zählt Château Bellevue la Forêt heute zum größten privaten Weingut Südwestfrankreichs. Die Kombination aus historischen Weinbergen, nachhaltigem Anbau und der einzigartigen Négrette-Traube sorgt für unverwechselbare Weine mit regionalem Charakter. Wer authentische französische Weine aus Fronton entdecken möchte, findet bei Château Bellevue la Forêt eine gelungene Verbindung aus Geschichte, Terroir und höchster Qualität.

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Chateau Bellevue la Forêt Fronton, 2022, trocken, 0,75l
Chateau Bellevue la Forêt Rosé Fronton Der Chateau Bellevue la Forêt Fronton Rosé zählt zu den sehr feingestrickten Cuvées und überzeugt durch eine ansprechende Leichtigkeit und geschmackliche Eleganz. Gebaut wurde er aus den Rebsorten Négrette, Gamay, Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc. Er ist ein Meisterstück der Harmonie und wird auf den verschiedensten Veranstaltungen immer wieder mit Goldmedaillen ausgezeichnet. Selbst die Farbe des Chateau Bellevue la Forêt Rosé ist geradezu klassisch. Nicht zu hell und nicht zu dunkel, mit feinen violetten Reflexen. Sein Bouquet ist fruchtig, rotbeerig, jedoch wunderbar leicht und zurückhaltend. Unaufdringlich und fein wie seine Textur. Mit einem Hauch von Restsüße und seiner angenehm frischen, jedoch sehr weichen Säure spielt der Chateau Bellevue la Forêt Rosé sämtliche Potentiale aus, die Roséweine haben können. Diese leichte Frucht bei einem ebenso leichten, vollkommenen Mundgefühl erlebt man leider nur selten. Wir haben hier einen Meister seiner Preisklasse, der weit über das übliche Maß hinaus geht. Sehr schön gemacht! Genießen Sie diesen hervorragenden Chateau Bellevue la Forêt Rosé zu leichten Speisen mit Fisch und Meeresfrüchten. Auch zu feinen Salaten und milden Vorspeisen passt er wirklich gut. Zudem haben wir mit diesem Prachtkerl eine sehr ansprechende Begleitung für die vegane und asiatische Küche, welche aber nicht zu scharf sein sollte. Chateau Bellevue la Foret Rosé Fronton - Die Basics:

Inhalt: 0.75 Liter (8,23 €* / 1 Liter)

Ab 6,17 €*
Winzer kontrollieren die Weinreben in den Weinbergen von Château Bellevue la Forêt in Fronton

Die Geschichte von Château Bellevue la Forêt - Weintradition seit dem 12. Jahrhundert



Die Geschichte von Château Bellevue la Forêt reicht bis ins frühe 12. Jahrhundert zurück und ist eng mit der Entwicklung der Appellation Fronton verbunden. Bereits im Jahr 1119 soll Papst Calixt II. während seiner Reise durch Südfrankreich den Wein aus Fronton verkostet und in einem Pergament lobend erwähnt haben. Nur wenige Jahre später, im Jahr 1122, wurde das Gebiet offiziell dem Orden des Heiligen Johannes von Jerusalem, den Johannitern, übertragen. Über viele Generationen hinweg bewirtschaftete der Orden die Weinberge und trug maßgeblich zur Entwicklung des Weinbaus in der Region bei. Die Lagen des heutigen Château Bellevue la Forêt befinden sich im historischen Forêt Royale von Fronton und zählen damit zu den traditionsreichsten Weinbergen Südwestfrankreichs. Auch im weiteren Verlauf der Geschichte gewann die Region immer mehr an Bedeutung. Im Jahr 1470 wurde der Weinbau im Gewohnheitsrecht von Villaudric festgeschrieben, während 1632 sogar König Ludwig XIII. und Kardinal Richelieu die Weine aus Fronton schätzten und ihren hervorragenden Ruf weiter festigten.

Obwohl die Weinberge auf eine jahrhundertelange Geschichte zurückblicken, wurde das moderne Château Bellevue la Forêt erst 1974 von Patrick Germain gegründet. Er vereinte die zusammenhängenden Weinberge zu einem einzigen Besitz, modernisierte den Keller und legte den Fokus konsequent auf hochwertige Qualitätsweine. Mit einer Fläche von 112 Hektar entstand das größte private, zusammenhängende Weingut Südwestfrankreichs. Seit 2008 führt der irische Unternehmer Philip Grant das Weingut weiter und investiert gezielt in nachhaltigen Weinbau sowie moderne Produktionstechniken. Heute exportiert Château Bellevue la Forêt seine Weine in über 20 Länder und gehört zu den renommiertesten Erzeugern der Appellation Fronton.
Weinfässer im historischen Weinkeller von Château Bellevue la Forêt in der Appellation Fronton
Inhaber von Château Bellevue la Forêt vor dem Weingut mit Waldlandschaft im Hintergrund
Flaschenlagerung im Weinkeller von Château Bellevue la Forêt zur Reifung hochwertiger Weine

Négrette und das Terroir - Das Erfolgsgeheimnis von Château Bellevue la Forêt


Untrennbar mit Château Bellevue la Forêt verbunden ist die Rebsorte Négrette, die als Wahrzeichen der Appellation Fronton gilt. Einer alten Legende zufolge brachten Ritter des Johanniterordens die ursprünglich auf Zypern beheimatete Rebsorte im 12. Jahrhundert nach Südwestfrankreich. Dort passte sie sich über die Jahrhunderte ideal an das warme Klima sowie die kies- und steinreichen Böden der Region an und entwickelte sich zur charakteristischen Rebsorte von Fronton. Noch heute wird Négrette weltweit nahezu ausschließlich in dieser Region angebaut und verleiht den Weinen ihre unverwechselbare Identität.

Auf Château Bellevue la Forêt nimmt Négrette rund die Hälfte der gesamten Rebfläche ein und wird durch Syrah, Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc und Gamay ergänzt. Daraus entstehen kraftvolle Rotweine mit intensiven Aromen von Brombeeren, schwarzen Kirschen, Veilchen und einer feinen Pfeffernote sowie elegante, fruchtbetonte Roséweine, für die das Weingut international bekannt ist. Die Kombination aus einzigartigem Terroir, jahrhundertealter Weinbautradition und moderner Kellertechnik macht Château Bellevue la Forêt heute zu einem der bedeutendsten Weingüter der Fronton AOP und zu einer hervorragenden Adresse für alle, die authentische französische Weine mit regionalem Charakter genießen möchten.

FAQ - Häufige Fragen zu Château Bellevue la Forêt

Château Bellevue la Forêt liegt in der Appellation Fronton AOP, etwa 30 Kilometer nördlich von Toulouse im Südwesten Frankreichs. Das Weingut zählt zu den bekanntesten Erzeugern der Region.
Die wichtigste Rebsorte ist Négrette, die als charakteristische Rebsorte der Appellation Fronton gilt. Ergänzt wird sie durch Syrah, Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc und Gamay.
Château Bellevue la Forêt produziert vor allem kräftige Rotweine und fruchtige Roséweine. Die Weine überzeugen mit Aromen von dunklen Beeren, Veilchen, Gewürzen und einer feinen Pfeffernote.
Die Weinberge besitzen eine Geschichte bis ins 12. Jahrhundert. Das heutige Château Bellevue la Forêt wurde jedoch 1974 von Patrick Germain gegründet und seit 2008 von Philip Grant weiterentwickelt.
Das Weingut verbindet über 900 Jahre Weinbautradition mit modernem Qualitätsweinbau. Zudem verfügt es mit 112 Hektar über das größte zusammenhängende private Weingut Südwestfrankreichs.
Die Rotweine passen hervorragend zu Rind, Lamm, Wild, Grillgerichten und gereiftem Käse. Die Roséweine harmonieren ideal mit mediterranen Speisen, Salaten, Fisch oder sommerlichen Grillabenden.
Roséweine schmecken am besten bei 8–10 °C, während die Rotweine ihr volles Aroma bei einer Serviertemperatur von 16–18 °C entfalten. Dadurch kommen Frucht, Würze und Struktur optimal zur Geltung.